Die Welpen wachsen mit unseren Kindern und zwei Katzen auf. Damit
werden sie Kinder und Katzen bereits kennen. Trotzdem sollten Sie vor
Anschaffung eines Hundes bedenken, daß ein junger Hund ein kleines Kind
auch mal umschubsen kann. Pudel brauchen den engen Kontakt zur
Familie, Erziehung und Bewegung. Natürlich muß ein Hund nicht mit
Herrchen
auf der Couch liegen, um glücklich zu sein, aber Welpen "von den Sieben
Domänen" sollten unbedingt Familienanschluß haben. Unterbringung in
Gang, Keller oder gar Zwinger ist nicht artgerecht. Deshalb
sollte man sich nur einen Pudel zulegen, wenn man für 14 - 16
Jahre auf ein vierbeiniges Familienmitglied Rücksicht nehmen kann und
will. Pudel sind sehr vielseitige Hunde und man sollte auch den
Zwergpudel nicht unterschätzen. Sie sind sehr gelehrig, richtig pfiffig
(=schlau) und können einem durchaus "auf der Nase herumtanzen", wenn
man unkonsequent ist und sie nicht erziehen möchte. Doch wenn man sich
mit dem Hund beschäftigt, ihn mit anderen Hunden toben lässt, ihm
kleine Aufgaben stellt und ihn mitnimmt, damit er etwas erlebt, ist er
ein toller, pflegeleichter -weil nicht haarender- Begleiter. Haben Sie
Lust auf einen treuen Freund,
der Freud und Leid mit Ihnen teilt, rufen Sie an.